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SkF-Trio erhält Samariternadel

Gleich drei ehrenamtliche Deutschlehrer, die Flüchtlinge in den vom SkF betreuten Unterkünften unterrichten, hat Bürgermeister Christoph Tesche mit der Samariternadel ausgezeichnet.

Wir sagen Linda Jaafar, Henriette Folkmann und Gregor Nonhoff herzlichen Glückwunsch.

  • Gregor Nonhoff ist ehemaliger Lehrer und gibt seit 2015 Deutschunterricht in der Flüchtlingsunterkunft an der Vinckestraße.
  • Ab 2014 unterrichtet dort auch Henriette Folkmann die deutsche Sprache. Die ehemalige Lehrerin ist auch Familienpatin und betreut aktuell eine Flüchtlingsfamilie in der Unterkunft an der Dortmunder Straße.
  • Linda Jaafar ist dem SkF seit sechs Jahren als Dolmetscherin in den Sprechstunden eine unentbehrliche Hilfe. Sie spricht vier Sprachen, neben arabisch auch deutsch, französisch und englisch.

"Ihr hoher Einsatz und ihr außergewöhnliches Durchhaltevermögen leisten einen wichtigen Beitrag zur Integrationsarbeit", erklärt Claudia Povel, Ehrenamtskoordinatorin des Migrationsbereichs beim SkF. Ihr Einsatz gehe weit über die reine Sprachvermittlung hinaus. "Es werden persönliche Kontakte aufgebaut und das ergibt ein Aufeinander-Zugehen", sagte Claudia Povel.

Mit der Samariternadel dankt die Stadt Recklinghausen Menschen für ihr Engagement in der Stadt und für die Gemeinschaft. Die Auszeichnung wird einmal im Jahr verliehen. "Es gibt viele Menschen, die sagen, man könnte doch mal, man müsste doch mal. Sie gehören zu den Leuten, die einfach machen. Dafür gebührt ihnen Dank und Wertschätzung der Stadt", sagte Bürgermeister Christoph Tesche am bei der Übergabe der Samariternadel im Willy-Brandt-Haus.

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Leisten ausgezeichnete Arbeit: Henriette Folkmann, Linda Jaafar und Gregor Nonhoff geben Flüchtlingen in den Unterkünften Deutschunterricht.