Bitte drehen Sie Ihr Gerät, damit Ihnen der Inhalt richtig angezeigt wird!
Folgen Sie uns auf Facebook

Viele Rewe-Kunden legen sich ein Teil mehr in den Korb

Spitzenergebnis am Samstag bei Rewe Kramer am Oerweg: Die Spenden an haltbaren Lebensmitteln für die Tafel und das Gasthaus füllten am Ende 45 Kartons.

"Das schon tolle Ergebnis aus dem Vorjahr konnte nochmal getoppt werden", freute sich Daniel Ruppert, der den Tafel-Laden koordiniert. In 45 Karton transportierten die Ehrenamtlichen die Spenden zur Einrichtung an der Herner Straße 47. Dort werden die Waren nun sortiert und zwischen SkF und dem Gasthaus, das in der Innenstadt Menschen von der Straße versorgt, aufgeteilt.

Gefragt waren vornehmlich haltbare Lebensmittel, die der Handel verständlicherweise seltener abgibt als verderbliche Nahrungsmittel. Daher hat der SkF die Aktion "Ein Teil mehr in den Korb" ins Leben gerufen. Ehrenamtliche aus dem Tafel-Laden bitten am Eingang des Rewe-Marktes im Nordviertel um Spenden. Exakt gesagt: um nur ein Teil von jedem Kunden. Die Recklinghäuser machten gerne mit, legten sich Dosen mit Ravioli oder Erbsen und Möhren, Nudel, Duschzeug oder Zahnbürste in den Wagen. Vor Ort eingehende Geldspende wurde sofort in Ware eingelöst. "Unsere ehrenamtlichen Leute wissen genau, was unsere Tafel-Kunden wollen und was uns noch fehlt", sagte Ruppert. So wurden insbesondere Speiseöle, Salz und Zucker nachgekauft.

"Wir sagen von Herzen Danke allen Spendern für ihre große Bereitschaft, die Recklinghäuser Tafel zu unterstützen", sagte Koordinator Ruppert.

Danke sagen wir aber auch den ehrenamtlichen Tafel-Helfern, die sich am Samstag die Zeit genommen und die Aktion den Rewe-Kunden erklärten haben. Diesmal im Einsatz waren Monika Backhaus, Heinz Benner, Monika Bentler, Bianka Eilhard, Cornelia Grünheid, Hildegard Moke, Selim Ramovic, Gabriele Bongers aus dem Vorstand und Daniel Ruppert, hauptamtlicher Tafel-Koordinator.

« zurück zur Übersicht
Warben um Spenden (v.l.): Robert Dickhöver und Patrick Balzer von Rewe Kramer, die Tafel-Ehrenamtlichen Bianka Eilhard und Hildegard Moke sowie der Tafel-Koordinator Daniel Ruppert. Foto: Juliane Glahn