Bitte drehen Sie Ihr Gerät, damit Ihnen der Inhalt richtig angezeigt wird!
Folgen Sie uns auf Facebook

Süder Stadtteibüro am Neumarkt zieht ein Haus weiter

Alles beim Alten und doch alles neu. Der SkF verlegt die Anlaufstelle für die Südstadt in ein frisch renoviertes Eckhaus am Neumarkt - nur wenige Meter von der bisherigen Zentrale entfernt.

Ende März/ Anfang Arpil soll das Süder Stadtteilbüro in den Räumen der ehemaligen Commerzbank-Filiale, Am Neumarkt 33, eröffnen. „Süd braucht uns. Deswegen sind wir froh, dass wir in der Nähe etwas gefunden haben“, sagt Ute Pahnke, die stellvertretende SkF-Vorsitzende. Zudem wird sich das Platzangebot auf 200 m² mehr als verdoppeln.

Zusätzliche Wände und eine Feuerschutzdecken wurden eingezogen. Gleich hinter der Eingangstür werden die Besucher am einladenden Empfang begrüßt. Nach wenigen Schritten an der Garderobe vorbei steht der Gast in einem großerm Raum, in dem der Mittagstisch und das Süder Café bestens unterkommen werden. Zwei Flure führen zu den Büros und zu einer barrierefreien Toilette. Bereits im April des vergangenen Jahres hat der Wohlfahrtsverband das Eckgebäude gekauft.

„Das Angebot kam zur rechten Zeit“, berichtet SkF-Geschäftsführer Giancarlo Cillis. Denn die in die Jahre gekommene angemietete Wohnung am Neumarkt 34 hätte dringend renoviert werden müssen. „Und es ist doch schöner, ein Gebäude zu besitzen, als nur Mieter zu sein", ergänzt Ute Pahnke.

23 Jahre unerthält der SkF  im gelben Haus "Am Neumarkt 34" schon Anlaufstelle für Menschen, die Rat und Hilfe benötigen. Viermal in der Woche öffnet dort der Mittagstreff, gibt es eine warme Mahlzeit. Auch das „Café Süd“ ist beliebt. Außerdem beraten die Fachleute in allen Lebenslagen, unter anderem auch Flüchtlinge in Angelegenheiten ihres rechtlichen Verfahrens. Und nicht zu vergessen: Jeden Donnerstag findet dort die medizinische Sprechstunde statt. Bedürftige können sie ohne Anmeldung und kostenlos in Anspruch nehmen.

Die RZ hat uns auf der Baustelle besucht, hier ist der Artikel.

« zurück zur Übersicht
Blick in die nahe SkF-Zukunft (v.l.): Geschäftsführer Giancarlo Cillis, die stellvertretende Vorsitzende Ute Panke und Daniel Ruppert, Koordinator der existenzsichernden Hilfe, studieren die Baupläne für das neue Süder Stadtteilbüro am Neumarkt 33. Foto: Michael Richter/ SkF